Geschäftsfelder

Maschinenbau

Mit steigenden Anforderungen an Flexibilität und kürzer werdenden Planungs- und Fertigungszeiten steigen auch die Anforderungen an die sichere Verwaltung von Prozess- und Produktdaten mit einer entsprechend hohen Datenqualität sowie an das Qualitäts- und Wissensmanagement an.

Vor allem die stetig wachsenden Möglichkeiten der Informations- technologie sowie deren Einsatz bei Planungs- und Produktdesign über Analyse- und Simulationswerkzeuge bis hin zum Fertigungsprozess, verleiht dem Maschinenbau zusätzlich eine neue Dynamik und Flexibilität.
 

Sondermaschinenbau

Im Sondermaschinenbau ist jede Maschine, Anlage oder Werkzeug eine Einzelanfertigung oder werden zumindest in kleinen Stückzahlen her- gestellt. Jeder Auftragseingang bedeutet somit auch ein neues Projekt, die einen aufwendigen Planungs- und Konstruktionsprozess  in Gang setzt.

 

 

Um den Anforderungen zu entsprechen und die Vorgaben an Qualität und Kosten einhalten zu können, ist der Aufbau einer Datenbank für eine wissensbasierte Konstruktion sowie die Verfügbarkeit von prozessübergreifende Daten in Echtzeit unum- gänglich.
 
 

Anlagenbau

Der Anlagenbau, dessen Ziel die Realisierung technischer Anlagen ist, vereint als Überbegriff verschiedene technische Bereiche  wie den Apparatebau, die Verfahrenstechnik, die Energietechnik, den Maschinen- bau, die Elektrotechnik sowie die Versorgungs- und Produktionstechnik.

Zu einem funktionstüchtigen Gesamtkonzept gehören aber auch Maßnahmen und Prozessschritte zur Abfallvermeidung und Entsorgung, zur Abgas- und Abwasserreinigung sowie der Arbeitssicherheit.
 

Entsprechend ist es unverzichtbar, technische Dokumente und Spezifikationen zentral zu verwalten und zu archivieren, um bei Bedarf, sofort auf die richtigen und vor allen Dingen auf die gültigen Dokumente zurückgreifen zu können.

 

Ingenieurbau

Der Ingenieurbau umfasst u.a. alle Bauwerke und Anlagen der Wasser- wirtschaft, der Abfallbeseitigung, der Ver- und Entsorgungswirtschaft, dem Brücken- und Straßenbau, dem Hallenbau sowie der Tragwerksplanung.
Um so große Bauwerke und Anlagen bauen und in Betrieb nehmen zu können, spielt der Daten- und Informationsaustausch zwischen den beteiligten Abteilungen und Unternehmen eine wesentliche Rolle.
 
Dabei müssen echte und falsche Dubletten, unterschiedliche Revisions- und Informationsstände, etc. unbedingt vermieden werden.
 
 
 
 

 

Digitale Fabrikplanung und Simulation

Durch die fortschreitende Globalisierung und dem steigenden Konkurrenzdruck sind Produktlebenszyklen kürzer geworden und die Produkte unterliegen zunehmend der Diversifizierung. Um der dadurch steigenden Nachfrage nach flexibleren und reaktionsschnelleren Produktionssystemen gerecht zu werden, zählt der Trend zur Digitalen Fabrik zu den wichtigsten Tendenzen im Bereich der Fabrikplanung und des Fabrikbetriebes.

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